BotschafterInnen

Die BotschafterInnen der GWÖ

Stimmen der GWÖ
 

"Wir unterstützen die Philosophie der Gemeinwohl-Ökonomie und freuen uns, wenn wir auch andere Unternehmen dazu motivieren können." 

Antje von Dewitz, Geschäftsführerin VAUDE Sport GmbH & Co.KG

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"Die Gemeinwohlökonomie liefert einen konkreten Vorschlag, wie langfristige gesellschaftliche Ziele und Werte in unser Wirtschaftssystem integriert werden können. Zahlreiche UnternehmerInnen bilanzieren ihren Unternehmenserfolg bereits nach der GW-Matrix - das zeugt von der Attraktivität dieses Vorschlags auch in der Wirtschaft. Diese Alternative zum Denken in BIP-Wachstum und Gewinnmaximierung solten wir unseren Studierenden in deren eigenem Interesse nicht vorenthalten" 

Maike Sippel, Professorin für Nachhaltige Ökonomie, Hochschule Konstanz am Bodensee

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„Für SONNENTOR und mich im Speziellen ist die Gemeinwohl-Ökonomie ein Herzenswunsch, den ich durch diese Gemeinschaft künftig weiter wachsen sehe und transparenter weiter tragen kann.“ 

Johannes Gutmann, Geschäftsführer SONNENTOR (www.sonnentor.at)

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„Solidarität, Ökologie und Demokratie müssen in einer Geschäftsstrategie mit der Ökonomie auf gleicher Stufe stehen. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass Wirtschaft ohne Ethik und Maß nicht funktioniert.” 

Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München eG. Das Finanzinstitut gilt mit 234.000 Mitgliedern als größte Genossenschaftsbank in Bayern.

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"Ich unterstütze die Idee der GWÖ, weil ich diesen Gesellschaftsentwurf als eine evolutionäre Fortschreibung einer demokratischen Wirtschaftsordnung sehe. Der aktuell neoliberal ausgerichtete Kapitalismus hat sich in wichtigen Teilbereichen als antidemokratisch entlarvt, der sowohl den angeblich freien Wettbewerb des Marktes bei Bedarf zu Gunsten einer kleine Gesellschaftsschicht außer Kraft setzt (siehe Bankenkrise) als auch unter "Freiheit" oft das Recht der Stärkeren versteht." 

Günter Grzega, Dipl. Bankbetriebwirt, Dipl. Verwaltungsbetriebswirt, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München eG, Mitglied des Senats der Wirtschaft Deutschland, Vorstandsvorsitzender des "Instituts für Gemeinwohlorientierte Politikberatung" (IGP)

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"Jegliche Wirtschaftsform, die den Profit von Wenigen auf Kosten der Mehrheit begünstigt, wird scheitern. Das aktuelle Wirtschaftsmodell verwechselt den finanziellen Profit mit dem wahren Wohlstand einer Gesellschaft. Die Gemeinwohl-Ökonomie verfolgt stattdessen ein konkretes Ziel, eine Idee, die von der breiten Bevölkerungsmehrheit geteilt wird: Der Mensch und seine Grundbedürfnisse werden ins Zentrum der Wahrnehmung gerückt." 

Francisco Álvarez, Ethische Vermögensverwaltung (Family Office). Produzent des Radioprogramms "La bolsa y la vida" (die Börse und das Leben) im öffentlichen spanischen Rundfunk (RNE). Sein Blog: Sage meiner Mutter nicht, dass ich bei der Börse arbeite ("No le digas a mi madre que trabajo en bolsa"). Er war Vizepräsident der Pariser Börse und beratender Generaldirektor der Börse in Valencia

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"Denken wir miteinander über das Gemeinwohl nach, werden wir uns in einen anderen Zustand versetzt fühlen. Wir werden frei sein von den niederen Sorgen des Alltags, werden neue Kraft und Zuversicht in uns spüren, uns tief bereichert fühlen. Gemeinwohl-Ökonomie ist aber nicht nur Poesie. Die Gemeinwohl-Ökonomie öffnet unsere Herzen und pflanzt Samen des Wachstums. Samen von Kultur und Schönheit." 

Michil Costa, Geschäftsführer Hotel La Perla in Corvara, Italien

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"Mit Hilfe der Analysewerkzeuge der Gemeinwohl-Ökonomie möchten wir zukünftig transparent machen, wie weit die WBS TRAINING AG auf dem Weg zu einem konsequent fairen Unternehmen vorangeschritten ist. Als Unternehmer möchte ich mich für die Etablierung einer ethischen Marktwirtschaft einsetzen, in der nicht die Vermehrung von Geldkapital, sondern das Gemeinwohl und ein nachhaltig gutes Leben für alle im Mittelpunkt stehen." 

Heinrich Kronbichler, Bildungsunternehmer und Vorstand der WBS TRAINING AG, www.wbstraining.de

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"Die Idee in der Gemeinwohl-Bilanzierung ist die, die Menschen und alle Lebewesen sowie das Gelingen der Beziehungen zwischen ihnen in den Mittelpunkt der Wirtschaftens zu stellen. Solidarisches Handeln, der Glaube an eine gerechte Welt, an gerecht verteilte Güter, Chancen und Möglichkeiten begeitert mich an der GWÖ. Nur durch mehr Akzeptanz, Verständnis und Achtsamkeit sind komplexe Probleme zu lösen, nicht durch eindimensionale Wachstumsfantasien, sondern durch den Blick auf das Gemeinwohl." 

Mag. Georg Willeit, Geschäfstführer Lebenshilfe Tirol, international erfahrener NGO Manager

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"Ich unterstütze die Bewegung der Gemeinwohl-Ökonomie, weil sie einerseits starke inhaltliche Impulse für den notwendigen Kulturwandel im Wirtschaftssystem setzt und andererseits konkrete Instrumente - wie zum Beispiel die Gemeinwohl-Bilanz - zur Umsetzung dieser Ideale für die zukunftsfähige Entwicklung liefert." 

Christoph Harrach, Initiator KarmaKonsum (Konferenz), Yogalehrer und Diplombetriebswirt

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"Alle Politik und Ökonomie muss dem Gemeinwohl dienen. Christian Felber erklärt, wie eine Gemeinwohlökonomie der Zukunft ausschauen kann.“ 

Thomas Stelzer, österreichischer Botschafter in Portugal und Cabo Verde

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"Der Wald ist die älteste und bewährteste Lebensgemeinschaft dieser Erde. Dort gilt der Grundsatz, dass nur derjenige überlebt, der sich auch für das Wohl der Anderen einbringt." 

Erwin Thoma, Geschäftsführer Thoma Holz GmbH

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“Würde, Respekt, ökologische und soziale Verantwortung sind unerlässlich für eine Zukunft auf dieser Welt. Was bleibt nach dem Leben? Der Planet, unsere Kinder und die Erinnerung an uns – nehmen wir diese Verantwortung endlich in der Wirtschaft an!” 

Lisa Muhr, Co-Gründerin des ökofairen Modelabels Göttin des Glücks

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„Die alten Werte haben ausgedient. Wir brauchen ein neues, verantwortungsbewusstes Wertesystem, ein neues Denken in der Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Zu diesem Wandel wollen wir beitragen. Für uns und für nachfolgende Generationen.“ 

Karin Leeb, Geschäftsführende Gesellschafterin des Hotels Hochschober auf der Turracher Höhe

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"Ich sehe die Gemeinwohlbilanz als eine Chance, sich die Erfahrung, die Kultur, das Verhalten und die soziale Struktur eines Unternehmens bewußt zu machen. Es ist herausfordernd und erhellend, sich diesem Prozeß zu stellen." 

Hilde Weckmann, Mitgründerin und Miteigentümerin des „PU“ (Pionierunternehmens) „Märkisches Landbrot“ in Berlin

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"Es ist unsere Verantwortung unseren Planeten Erde zu schützen und für zukünftige Generationen zu bewahren. Wir müssen aufhören zu glauben, dass der eigene Wohlstand unabhängig vom gemeinschaftlichen Wohlstand existiert.“ 

Anna Mercadé, Direktorin der Unternehmerinnenvereinigung in der Handelskammer von Barcelona

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“Die Gemeinwohlökonomie skizziert eine Wirtschaftsordnung, die auf jenen Werten basiert, die auch unsere Beziehungen gelingen lassen. Dies ist die Voraussetzung dafür, einem ökologisch nachhaltigen, sozial gerechten und sinnerfüllten Unternehmertum zum Durchbruch zu verhelfen.” 

Vivian Dittmar, Autorin, Gründerin der Be the Change-Stiftung für kulturellen Wandel

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"Mir ist es wichtig in einer Gesellschaft aktiv mitzuwirken in welcher sich Menschen und Unternehmen wirtschaftlich erfolgreich engagieren, Werte basierend und achtsam mit sich, ihren Mitmenschen und der Welt umgehen. Deshalb unterstütze ich die GWÖ-Bewegung." 

Ulrike Häußler, Wirtschafts- und Verfahrenstechnik-Ingenieurin, selbstständige Unternehmensberatung mit dem Schwerpunkt Geschäftsentwicklung und GWÖ

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"Im Land, in dem ich leben will, herrscht Demokratie und statt skrupellosem Kapitalismus Gemeinwohlökonomie. Ein Land, das seine Ärmsten nicht noch zusätzlich sanktioniert und das mit dem bedingungslosen Grundeinkommen zumindest einmal ausprobiert. Dann herrschte nämlich von vornherein viel mehr Gerechtigkeit. Und für das, was wirklich wichtig ist, bliebe viel mehr Zeit. Ich wünsche mir ein Land, wo man sich gegenseitig unterstützt, wo man Mensch und Tier und Umwelt und Minderheiten schützt." 

Bodo Wartke, Klavierkabarettist, zitiert aus dem Lied "Das Land, in dem ich leben will"

Prominente UnterstützerInnen der GWÖ

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„Die gegenwärtige Wirtschaftsordnung ist eine Gefahr für die Demokratie, für den sozialen Frieden und die Menschenrechte. (...) Es ist wichtig sich zu engagieren für demokratische, solidarische und ökologische Alternativen. Die Gemeinwohl-Ökonomie ist ein vollständiges Alternativmodell, das all diese Werte vereint und bereits in der Praxis Fuß fasst.“ 

Stéphane Hessel, französischer Résistance-Kämpfer, Überlebender des Konzentrationslagers Buchenwald, Diplomat, Lyriker, Essayist und politischer Aktivist (*1917 - +2013) 

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"Ich unterstütze die Gemeinwohl-Ökonomie weil sie wichtige Voraussetzungen für erfolgreiches selbständiges Unternehmertum schaffen und die inhärente Bevorzugung des aktuellen Wirtschaftssystems für Großfirmen neutralisieren möchte." 

Christian Weinberger, senior adviser - Entrepreneurship & SME Policy, European Commission

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"Endlich eine durchdachte Alternative zum sinnentleerten Wachstumswahn, dessen Allheilkraft schon seit Jahrzehnten fragwürdig geworden ist." 

Eddi Hüneke, Singer/Songwriter, bekannt von den Wise Guys

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"Nachdem ich die Gemeinwohl-Ökonomie von Christian Felber gelesen habe, war mir klar, dass nur mit solchen innovativen und äusserst kreativen Ideen ein gerechteres Zusammenleben der Menschen erreicht werden kann. Diese Vision einer nachhaltigen sozialen Gesellschaft, des bedarfsgerechten Lebens für alle Lebewesen, halte ich für not-wendig." 

Konstantin Wecker, Münchner Liedermacher und Autor

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"Alle sprechen davon, dass wir innovative Ideen und Konzepte brauchen, um die ökonomischen, sozialen und ökologischen Krisen zu meistern. Alle verstehen darunter eine Fortsetzung der Wachstumsökonomie, des ressourcenverzehrenden Wettbewerbs und der Herrschaft der Finanzmärkte. Die Gemeinwohlökonomie stellt demgegenüber wirklich einen neuen Ansatz dar, eine Alternative, ein anderes, intelligentes Konzept für das Wirtschaften und Zusammenleben der Menschen." 

Konrad Paul Liessmann, Österreichischer Philosoph, Essayist, Literaturkritiker und Kulturpublizist. Universitätsprofessor für Methoden der Vermittlung von Philosophie und Ethik an der Universität Wien

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"Die Gemeinwohl-Ökonomie zielt auf eine demokratische Verfassung der Wirtschaft. Besonders schätze ich an ihr den Prozesscharakter und den integrativen Ansatz. Sie will uns befähigen, gemeinsam die vielfachen Spaltungen unseres Zusammenlebens in Wirtschaft, Politik, Recht oder Ethik zu überwinden. Sie bietet dafür einen partizipativen Prozess an, in den jeder seine eigenen Werte einbringen kann." 

Philippe Mastronardi, Emeritierter Professor für öffentliches Recht an der Universität St. Gallen (HSG)

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„Wenn im Gehirn eines jeden Menschen ein weitaus größeres Vernetzungspotenzial angelegt ist, als wir uns das bisher vorstellen könnten, so sollten wir unser Zusammenleben so gestalten, dass sich dieses Potenzial auch wirklich entfalten kann. Weil das aber niemals auf Kosten anderer möglich ist, wird es Zeit, uns gemeinsam mit anderen auf den Weg zu machen. Nicht nur in Schulen, auch in Kommunen und in Unternehmen, damit wir zu dem werden, was wir sein könnten: eine menschliche Gemeinschaft.“ 

Gerald Hüther, Professor für Neurobiologe, Leiter der Zentralstelle für Neurobiologische Präventionsforschung der Psychiatrischen Klinik der Universität Göttingen und des Instituts für Public Health der Universität Mannheim/Heidelberg

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"Die Gemeinwohlbilanz ist ein großartiges Ergebnis der Gemeinwohl-Ökonomie. Ich werde mich für die Anerkennung im Europäischen Recht einsetzen." 

Sven Giegold, MdEP, Bündnis 90/Die Grüne, Obmann der Grünen im Ausschuss für Wirtschaft & Währung

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"Wenn Unternehmen und Organisationen mit dem Aufbau unserer Lebensgrundlagen wettbewerbsfähig sind, und die Stärkung von Ökologie und Biodiversität, von kultureller Vielfalt und Frieden, sich wirtschaftlich lohnen, dann ist die Ökonomie beim Menschen angelangt. Wenn die Erhöhung von Gemeinwohl und Lebensqualität Wirtschaftsziel ist, dann hat sich das Lebendige in uns emphatisch entfaltet und wir können stolz sein auf dem langen Weg des Lernens.“ 

Daniel Dahm, Geograf, Beirat Vereinigung Deutsche Wissenschaftler (VDW), Mitglied der Deutschen Gesellschaft des Club of Rome

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"Das Gemeinwohl wird durch die Gemeinwohl-Ökonomie stärker gefördert; so hoffe ich zumindest." 

Dr. Franz Scharl, Weihbischof der Erzdiözese Wien

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"Christian Felber shows the path to an economy where money and markets are at the service of humans, not the other way round." 

Jakob von Uexkül, Schriftsteller, Stifter des Right Livelihood Award (Alternativer Nobelpreis), Initiator des World Future Council (Weltzukunftsrat), Mitbegründer des alternativen Weltwirtschaftsgipfels (1984) und Gründer des Estonian Renaissance Award (1993)

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"Die Gemeinwohl Ökonomie ist ein exzellenter Dienst an die Gesellschaft, an die Wirtschaftspolitik und auch an die Wirtschaftslehre, da sie ihnen eine verlorene Würde und den Sinn der Menschheit zu dienen zurück geben kann." 

Jorge Nuño Mayer, Generalsekretär Caritas Europa

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Bhutan’s philosophy of Gross National Happiness is an attempt to implement an alternative development paradigm that is centered on the Happiness of all the people and Wellbeing of all life forms. One fundamental condition to implement GNH is to change the way we conduct our economy. The Economy for the Common Good is key to forstering such a society based on collaboration, altruism, compassion and mindfulness. It is not an utopia, it is the very condition of the survival of our planet. 

Ha Vinh Tho, Program Development Coordinator of the Gross National Happiness Centre in Bhutan

Wirtschafts-WissenschaftlerInnen, die die GWÖ unterstützen

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"Die Gemeinwohlökonomie vollzieht den Schritt von der marktmetaphysischen Gemeinwohlfiktion des Neoliberalismus zu einer an konkreten Kriterien der Lebensdienlichkeit orientierten Wirtschaftsform. Sie repräsentiert damit die Vorhut eines neuen, nachhaltigen Unternehmertums." 

Dr. Peter Ulrich, emeritierter Professor für Wirtschaftsethik an der Universität St. Gallen (HSG)

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"Nur eine auf das Gemeinwohl orientierte Wirtschaft wird dem universellen Anspruch der Menschenrechte auf eine soziale Weltordnung gerecht, in der alle Menschen in Freiheit von Angst und Not, in Gleichheit, Sicherheit und Menschenwürde leben können." 

Prof. Dr. Manfred Nowak, Leiter des Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte

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"The ECG is a viable alternative economy concept that is spreading in Europe and that asks the all-important question: What positive contribution does your organization bring to society? The ECG Matrix is an awesome tool to self-evaluate! At Business School Lausanne, it highlighted important blind spots that allowed us to sharpen our mission and embrace entirely new actions. Possibly the most significant strategic impulse at BSL in the past decade!" 

Dr. Katrin Muff, Prof. in Sustainability & Responsibility, Business School Lausanne

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"Man mag die Forderungen der GWÖ heute ruhig für utopisch halten, aber angesichts der nicht nur ökosphärischen Grenzen gilt die Losung: Seien wir realistisch, fordern wir das Unmögliche!" 

Helge Peukert, Professor am Lehrstuhl für Finanzwissenschaft und Finanzsoziologie an der Staatswissenschaftlichen Fakultät - Universität Erfurt

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"Die Gemeinwohl-Ökonomie bringt ein außergewöhnlich weises Verständnis der Wirtschaft und ihrer Auswirkungen zum Ausdruck. Sie ist ein praktisches Modell, das dem Menschen dient, die Natur integriert und auf einer echten Demokratie basiert. Die GWÖ spiegelt eine Intelligenz wider; ihre Anwendung wird immer wichtiger, um das Wirtschaftswachstum und sein Maß, das BIP, in Frage zu stellen, da dieses nur die Geschwindigkeit anzeigt, aber weder die Zielrichtung noch reale Kosten darstellt." 

Federico Aguilera Klink, Professor für Angewandte Wirtschaftswissenschaften an der Universität La Laguna (Teneriffa/Spanien), 2004 Preisträger der vom Umweltministerium verliehenen Lucas Mallada für Wirtschaft und Umwelt

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"Gemeinwohlökonomie sehe ich als konstruktive Einbettung der Wirtschaft in die Gesellschaft. Das gilt nicht zuletzt auch finanzwirtschaftlich und als Bestandteil eines nachhaltigen Geschäftsmodells für Banken." 

Prof. Dr. Joseph Huber, Ökonom und Sozialwissenschaftler, Vordenker der Vollgeldreform.

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"Christian Felber is focusing on the most neglected part of our future: the new governance that will be necessary for a digital age." 

Bernard Lietaer, Prof. Bernard Lietaer - Zivilingeneur, Ökonom, Autor (The future of Money)

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"Die Gemeinwohl-Ökonomie praktisch zu machen ist die vielleicht wichtigste Herausforderung unserer Generation." 

Otto Scharmer, Senior Lecturer, MIT; co-founder, MITx u.lab

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"Die Gemeinwohl-Ökonomie ist deshalb so attraktiv, weil sie im Gegensatz zu anderen Systemalternativen das realpolitische Potenzial hat, die bestehenden Verhältnisse jetzt zum Positiven zu verändern. Die GWÖ breitet sich schnell aus, weil sie nicht nur für die Bürger*innen eine hohe Attraktivität besitzt, sondern auch für Politiker*innen und Unternehmer*innen." 

Dr. Daniel Deimling, kritischer Betriebswirt und Wirtschaftsethiker am Impulszentrum zukunftsfähiges Wirtschaften in Graz sowie am MeM – Denkfabrik für Wirtschaftsethik in Berlin