AK Internationale Koordination

Rolle des IKT

Das Internationale Koordinationsteam (kurz IKT) fördert die internationale Kooperation innerhalb der Be­wegung und schafft dafür geeignete rechtliche und operative Strukturen. Das IKT agiert bis zur Gründung eines internationalen Verbandes als interimistischer Ver­bandsvorstand und nimmt alle dafür notwendigen Aufgaben wahr. Sobald der in­ternationale Verband gegründet ist und ein gewählter Vorstand operativ tätig wur­de, wird die Aufgabe des IKT neu definiert und im Wesentlichen auf den Aspekt der internationalen Kooperation reduziert.
 

Zusammensetzung des IKT

Das IKT definiert, wie jeder andere Akteur*innen-Kreis, seine Zusammensetzung selbst. Aufgrund seiner besonderen Entschei­dungsspielräume müssen die IKT-Mitglieder jedoch einmal im Jahr von der Dele­giertenversammlung bestätigt werden. IKT-Mitglieder, die bei einer DV mehr als 30% Widerstand erhalten, oder bei zwei aufeinanderfolgenden DV jeweils mehr als 20%, scheiden automatisch aus dem IKT aus.

Derzeit besteht das IKT aus fünf Personen (am Foto v.l.n.r.):

  • Christian Felber (Bereich "Externe Kommunikation")
  • Christian Kozina (Bereich "Interne Organisation")
  • Ilse Lang (Bereich "Pionier*innen")
  • Manfred Kofranek (Bereich "Zentrale Elemente")
  • Manfred Jotter (Bereich "Finanzen & Recht")

 

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Aufgaben des IKT

  • Organisation der Delegiertenversammlung
  • Onboarding von neuen internationalen Gruppen
  • Förderung und Vernetzung der internationalen Expansion der Bewegung
  • Bewegungskoordination – Energiefelder, AkteurInnen-Kreise, PionierInnen im deutschsprachigen Raum, Verbindung zu den entsprechenden Funktionen in anderen Sprachräumen herstellen
  • Gründung des internationalen Verbandes
  • Abstimmung mit dem AK Fundraising im Hinblick auf die Finanzierung des in­ternationalen Verbandes und im Hinblick auf Finanzierung von Bewegungs­projekten und Bewegungsservices
  • Umsetzung von Projekt und Service Management (PPM und SPM), inkl. Ent­scheidungsfindung bei der Beauftragung
  • Durchführung des Anerkennungsverfahrens für GWÖ-Vereine
  • Verwaltung des Regelwerks der Bewegung
  • Umsetzung von Tätigkeiten zur Sicherstellung der Einheitlichkeit der zentra­len Elemente der GWÖ (betrifft vor allem die Matrix für alle PionierInnen-Grup­pen, Marke und Logo sowie die Berater- und Auditsysteme)
  • Budgetkompetenz: Verwaltung der Einnahmen aus Spenden und Finanzaus­gleich, sowie aller Ausgaben (inkl. Selbstorganisation sowie PPM- und SPM-Aufträge)


(beschlossen bei der DV 2016)