Bielefeld

Podiumsdiskussion zur Großen Transformation

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von Jeannette Kassing-Koch

Bei der gut besuchten Podiumsdiskussion am 6. November 2018 mit Prof. Dr. Uwe Schneidewind, Leiter des Wuppertal Institutes, in der Volkshochschule Bielefeld waren auch wir, die Bielefelder GWÖ-Regionalgruppe, vertreten.

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Das Thema dieser von Transition Town Bielefeld organisierten Veranstaltung lautete: „Die Große Transformation – nachhaltige Zukunftsgestaltung als gesamtgesellschaftliche Aufgabe“. Auf dem Podium diskutierten nach einem einführenden Vortrag von Prof. Schneidewind unser Bielefelder Oberbürgermeister Pit Clausen, Tanja Krüger (Resolto Informatik GmbH und Vorstandsmitglied des VDI OWL), Michael Schem (1. Vorsitzender Transition Town Bielefeld e. V. ) und Jan Spatzl (Greenpeace Bielefeld und Vorstand GWÖ OWL e. V.). Zentral ging es um den Begriff der „Zukunftskunst“ als Antwort auf die drängenden Fragen der Gegenwart. Auf die Frage hin, wann eine Stadt reich sei, machte Prof. Schneidewind die bemerkenswerte Aussage: „Eine Stadt ist nicht dann reich, wenn der Ärmste Auto fährt, sondern dann, wenn der Reichste gerne Bus fährt.“

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Ansonsten konnte Jan Spatzl auf dem Podium die Chancen, die die GWÖ-Bewegung zur nachhaltigen Zukunftsgestaltung bietet, überzeugend darlegen. Außerdem haben GWÖ-Aktive am Rande dieser Podiumsdiskussion zahlreiche Fragen von Interessierten beantwortet und auch Infomaterialien verteilt.

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Wie der Zufall es wollte, fiel der Termin dieser gelungenen Veranstaltung auf den „3. Geburtstag“ der Bielefelder Regionalgruppe. Wir haben diese Gelegenheit gerne genutzt, um den Gästen auf dem Podium und auch aus dem Publikum ein Stück von unserer GWÖ-Geburtstagstorte anzubieten.